Die Barmherzigkeit Gottes

Eine Informationsseite mit Zeugnissen von
Mahatma Gandhi,
Fjodor Dostojewski,

Dietrich Bonhoeffer,
der hl. Faustina Kowalska,
Johannes Maria Vianney (Pfarrer von Ars),
Dina Belanger,
Alfons Maria von Liguori
und anderen.

 

Lieber Besucher,
schön, dass du auf meine Homepage gefunden hast.

Da ich selber in meinem Leben die Barmherzigkeit Gottes erfahren durfte, habe ich hier eine Informationsseite über dieses Thema zusammengestellt. Viel Spass beim Lesen!


"Mag der Mensch ein noch so großer Sünder sein, er muss hoffen, dass Gott ihm verzeiht, wenn er nur vollkommen bereut und sich bekehrt."
Hl. Thomas von Aquin

Gott ist barmherzig heißt:
Gott hat Erbarmen mit unserer Not und verzeiht dem Sünder, wenn er sich bekehrt.
Die größte Not ist die Sünde. Denn diese Not betrifft unsere Seele. Christus selbst sagt: "Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber an seiner Seele Schaden leidet?" (Lk 9,25)

"Es gibt keine größere Barmherzigkeit, als dem Beleidiger verzeihen."
Hl. Thomas von Aquin.

Gott ist langmütig:
Wenn der Sünder bereut und Buße tut, verzeiht ihm Gott. Wenn er es nicht tut, bestraft er ihn. Gott will viel lieber verzeihen als strafen. Deshalb wartet er oft lange Zeit darauf, dass der Sünder endlich umkehrt und Buße tut. Deshalb nennen wir Gott langmütig.

"So wahr Ich lebe, spricht der Herr, Ich habe kein Wohlgefallen an dem Tod des Sünders, vielmehr daran, dass er sich abwende von seinen bösen Wegen und lebe. Kehret um von euren schlimmen Wegen! Warum wollt ihr des Todes sterben?"
(Ez. 33,11).

"Der Herr ist gütig und barmherzig, langmütig und von großer Erbarmung" (Ps 102).

"Gott hat das sehnlichste Verlangen nach unserem Heil. Sobald daher der Sünder nur in sich geht, seine Sünden ganz allgemein verabscheut und sich zum Herrn bekehrt (er mag dann später, wenn sich Gelegenheit bietet, die Sünden einzeln vornehmen und bereuen), schenkt uns Gott schon Seine Verzeihung und umfängt den Sünder in väterlicher Liebe."
Römischer Katechismus

"Gott ist mehr bereit, einem reuigen Sünder zu verzeihen, als eine Mutter, ihr Kind aus dem Feuer zu retten."
Hl. Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney

Ein Einsiedler fragte seinen Schutzengel, wer wohl unter den Menschen in Gottes Augen am wohlgefälligsten sei. Der Engel ließ ihn raten.
"Das Kind im Glanze der Unschuld?", fragte der Einsiedler.
"Nein."
Die Jungfrau, die sich Gott geweiht?"
"Nein."
"Der Martyrer, der für Gott sein Leben hingibt?"
"Nein."
"Der Apostel, der hinauszieht in ferne Lande, um für Gott Seelen zu gewinnen?"
"Nein."
"So sprich, wer ist es denn?"
Da ließ der Engel ihn einen Blick in einen finsteren Kerker tun: dort bekannte ein Verbrecher in tiefer Reue seine Sündenschuld und weinte. "Der ist es", sprach der Engel und ließ ihn allein.

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